Leichte Pflege bei Neurodermitis & trockener Haut

Der Frühling kommt – endlich! Langsam aber sicher zeigen sich hier und da die Vorboten des Frühlings, die Luft wird immer milder und die Temperaturen sind endlich wieder im plus Bereich. Ich habe große Lust, die Kleiderschränke aufzureißen und all die dicken Winterpullover samt Strickjacken und Strumfphosen auszusortieren und in den hintersten Ecken des Schrankes verschwinden zu lassen. Jedes Jahr das gleiche Spiel. Kaum ist der Frühling in Sicht, will ich Veränderung und Neues und zwar so schnell wie möglich.

Ähnlich wie den winterlichen Accessoires in den Kleiderschränken ergeht es übrigens den Pflegeprodukten im Badezimmer. Auch wenn konsequente Pflege bei Neurodermitis absolut wichtig und richtig ist – ich habe so absolut gar keine Lust mehr auf die den ganzen Winter hindurch angewendete Pflege! Uch wenn es undankbar klingt, denn eigentlich hat unsere Basispflege großartige Arbeit geleistet und ich bin dankbar für die wunderbare Pflege, aber ich mag jetzt einfach keine reichhaltige dicke Creme mehr Kniekehlen und Armbeugen auftragen. Und ich merke auch, dass das kleine Neurodermitis Mädchen auch keine Lust mehr auf die langwierige Eincremeprozedur hat (und sich dann noch in Strumpfhosen und Shirts fummeln muss). Also tschüss liebe Winter-Basispflege!
 Seit in den letzten Tagen frühlingshafte Temperaturen herrschen, ist bei uns die Atopic Creme von Dermasence im Gebrauch. Im Winter hat sie einen tollen Job erfüllt und extrem trockene Haut streichelzart gepflegt. Das soll sie auch weiterhin tun, aber die Haut ist momentan in einem so guten Zustand (und das liegt nunmal am Frühling und den milden Temperaturen), dass sie bereit für eine leichtere Pflege ist. Seit dem vergangenen Herbst habe ich zwei Produkte, deren Einsatz ich kaum erwarten kann:
Akutcreme und Heilwasserspray von AQUATADEUS! Sowohl das Heilwasser als auch die Akutcreme sind geeignet bei Neurodermitis, Psoriasis und Ekzemen und das für Kinder und Erwachsene mit Neurodermitis.
Ein paar Details zu diesen tollen Produkten:

*frei von Silikonölen

*frei von Paraffinölen

*frei von Parabenen

*frei von Konservierungsstoffen

*frei von Sorgen

 

Heilwasserspray-zartesaite
Das Heilwasserspray ist wirksam bei entzündlichen und infektiösen Hauterkrankungen wie Neurodermitis, Psoriasis (Schuppenflechte), Ekzemen, Acne vulgaris und Mykosen (wie Fuß- oder Nagelpilz) Reizlindernd und entzündungshemmend Erhöht den Feuchtigkeitsgehalt der Haut Lindert den Juckreiz und ist angenehm kühlend.
Akutcreme – zartesaite
Die Akutcreme unterstützt euch als hautberuhigende Spezialpflege – optimal für die Bedürfnisse rissiger, problematisch trockener, geröteter sowie irritierter Haut Zur Akutpflege von empfindlicher, zu Allergien neigender Haut Zur begleitenden Pflege bei Neurodermitis: Die Inhaltsstoffe verbessern den Hautzustand, stabilisieren die Hautbarriere und helfen, Anzeichen von Entzündungsvorgängen sowie Juckreiz zu beruhigen. Zur Unterstützung der Hautregeneration
Vorsichtig angetestet habe wir bereits beide Produkte und zwar beide in Kombination. Nach dem Baden das Heilwasser aufgesprüht und darüber dann die Akutcreme aufgetragen. Das Ergebnis war angenehm, aber leider nur stellenweise und mit Basispflege hat diese Kombination nicht funktioniert. Aber jetzt ohne Basiscreme werden wir uns Heilwasserspray und Akutcreme von Aquatadeus noch einmal genauer ansehen und wie oben beschrieben verwenden.
Falls euch die Produkte neugierig gemacht haben, habe ich noch einen Anwendungstipp für euch: Stellt Heilwasserspray und Akutcreme in den Kühlschrank und verwendet sie gekühlt. Das ist gerade bei Verwendung einer Akutcreme für Neurodermitiker sehr angenehm und lindert den Juckreiz schneller (meine Erfahrung). Wie ist es bei euch? Verwendet ihr jetzt im Frühling auch eine andere Pflege oder bleibt ihr lieber bei der gewohnten Pflege?
Mehr Pflegeprodukte von Aquatadeus findet ihr hier!
 
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Professionelle Matratzenreinigung bei Hausstauballergie und Neurodermitis

Vor kurzem habe ich einen sehr interessanten Artikel im Internet gelesen, der Titel war in etwa wie folgt: Hausstaub als Auslöser für Neurodermitis. Bei uns ist bestätigter Auslöser für die schubweise auftretende Neurodermitis eine latente Unverträglichkeit auf Zusatzstoffe und Nahrungsmittel. Das habe ich mittlerweile mehr oder weniger gut im Griff – aber Hausstaub? Der ist doch irgendwie immer und überall vorhanden.

Das Thema Hausstauballergie an sich ist mir nicht fremd. Die großen und kleinen Männer in unserer Familie (also mein Sohn und sein Papa) haben ein ganz feines Näschen und reagieren ziemlich empfindlich auf Hausstaub und Pollen. Morgens klingen beide immer etwas verschnupft und reiben sich die Augen und das obwohl wir im Schlafbereich Laminat und keinen Teppich ausgelegt haben. Zudem schläft mein Sohn auf einer speziellen Matratze für Hausstauballergiker und auch die Bettwäsche ist für Hausstauballergiker geeignet und aus einem speziellen Material.

Nicht übertrieben, aber regelmäßig wische ich Boden feucht und lüfte täglich. Aber, trotzdem ist das so eine Sache mit dem Hausstaub. Vor allem in den Betten machen sich es Milben bequem und ernähren sich von unseren Hautschüppchen, die sich von uns lösen, während wir selig schlummern. Ganz normal und in jedem Haushalt vorhanden. Nur reagiert eben nicht jeder mit gereizten Schleimhäuten oder einer Neurodermitis auf Hausstaub. Und auch mir war bis dato nicht bewusst, dass Hausstaub eben auch ein Auslöser von Neurodermitis bei Kindern oder Erwachsenen sein kann.

Ich möchte kein Vakuum um meine Kinder und mich aufbauen und penibel wischen, lüften und schrubben. Aber ich möchte mich gern langfristig von Milben in meinem Bett (uughh, eklig) befreien.

Eine Möglichkeit wäre quartalsmäßig komplett Teppichböden und Matratzen auszutauschen. Sehr kostenintensiv. Die andere wäre die Anschaffung eines neuen Staubsaugers und zwar eines ganz speziellen, nämlich einem Matratzensauger! Ein Matratzensauger, der Allergene leistungsstark mit Hochdruck aus der Matratze saugt. Für wen macht ein solcher Matratzensauger wirklich Sinn? Für alle, die sich mit Hausstaub, Neurodermitis (durch Hausstaub), Pollenallergie und Heuschnupfen herumplagen ist eine gründliche und regelmäßige Reinigung der Matratze sinnvoll und erleichternd.

Trotzdem, für uns macht ein macht ein Matratzensauger sehr viel Sinn und ist eine wirkliche Entlastung und Hilfe. Wie gesagt, er ermöglicht in relativ kurzer Zeit eine starke und effiziente Reinigung der Matratzen, befreit von Hausstaub, Pollen und anderen Allergenen.  Und ich kann diese Reinigung wann immer ich will selbständig durchführen. In der Pollensaison also, kann ich nach dem Lüften ausgiebig die Matratzen reinigen oder auch wenn ich merke das die empfindliche Neurodermitis Haut am Morgen nach dem Aufwachen mehr gereizt ist als sonst das Bett komplett reinigen.

Ich liebäugle auch mit einem ganz bestimmten Produkt, mein Favorit ist der kabellose Matratzensauger von Dyson der eben genau diesen Zweck erfüllt und Allergene aus der Matratze entfernt.

 

Und dazu ist er noch ziemlich handlich und kommt ohne langes Kabel daher (mit einem „normalen“ Staubsauger über die Betten saugen = unmöglich). Was kann der Dyson V6 Mattress nun alles genau?

Dyson Digitaler Motor V6. Bis zu drei Mal leistungsfähiger und energieeffizienter als herkömmliche Motoren

  • Nickel-Mangan-Cobalt Akku : Gleichmäßiger Verbrauch der Batterieleistung bis zu drei mal schnellere Ladezeit als andere Akkus
  • Zwei Saugstufen: Standardmodus für leichten und Maximalmodus für starken Schmutz
  • Lieferumfang: Dyson v6 Mattress, Elektrobürste für Matratzen, Kombidüse und Fugendüse

Für mich als Mama mit wenig Zeit für den Haushalt und Reiznäschen zu Hause ist der Dyson eine praktische Unterstützung und sinnvolle Anschaffung. Hier lohnt sich einfach abzuwägen, verschafft mir das Produkt Zeit und verbessert es Lebensqualität? Ich meine ja. Macht ein Matratzensauger für euch Sinn? Habt ihr Neurodermitis schonmal mit Hausstaub in Verbindung gebracht?

 

 

 

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Kinderknete von Feuchtmann

 

 

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Kinderknete ist nicht wirklich ein Produkt, welches schwer im Handel zu finden ist. Jedes Kaufhaus und jedes kleine Spielwarengeschäft führt bunte Knetmasse in verschiedenen Ausführungen. Was aber schon viel schwieriger zu finden ist, ist allergiefreundliche Kinderknete.

Verpackte Nahrungsmittel tragen zumindest eine Zutatenliste und deklarieren, sofern sie ein gutes Allergenmanagement führen, Spuren von Allergenen. Aber wie sieht es bei Spielwaren, in diesem Fall also bei Knete für Kinder aus? Mir ist schon klar, dass diese mittelweiche bunte Masse aus Chemie zum Verzehr nicht geeignet ist und genau das erkläre ich auch meinem Kind. Aber was ist, wenn Kinder bereits durch Hautkontakt oder Einatmen empfindlich auf Knete reagieren? Ausserdem kann man nicht immer sichergehen, dass etwas von dem Produkt über die Hände nicht doch in den Mund gelangt und so eine Reaktion ausgelöst wird. In diesem Fall gibt es zwei Möglichkeiten und ich finde beide genial!

Eine Möglichkeit ist, Knetmasse einfach selbst herzustellen. Kneten macht den Kindern ohnehin viel Freude, aber wie originell und lustig ist es denn, Knete einmal selbst in den Lieblingsfarben herzustellen?

Die andere Möglichkeit ist etwas zeitsparender, bringt im Endeffekt aber genau den gleichen Spaß und Sicherheit, ein für das Kind sicheres Spielzeug zu haben. Im Internet habe ich von der Firma Feuchtmann Kinderknete gefunden. Die  Kinder Soft Knete wird ausschließlich aus lebensmittelkonformen Zutaten hergestellt und ein „vermeintlicher“ Verzehr ist unbedenklich. Der Hersteller verzichtet auf zusätzliche Dufststoffe. Die Kinderknete ist glutenfrei und wird sogar von der Deutschen Zöliakiegesellschaft e.V empfohlen. Auch auf weitere Allergene wird verzichtet, sie ist nämlich frei von milchfrei, eiweißfrei, laktosefrei und erdnussfrei.

Ich habe für uns ein Kinder Soft Knete Set mit der Eismaschine bestellt und bin gespannt, ob sich die Kinderknete von unseren bisherigen Produkten in Geruch und Konsistenz unterscheidet. Weitere Informationen und noch andere allergiefreundliche Produkte für Kinder findet ihr hier und zur Hersteller Seite von Feuchtmann geht es hier lang.

 

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